Slideshow

(7 Bilder)

Wettbewerb Campus Berresgasse

Die Parabel vom Biber

Der neue Bildungscampus liegt im Schnittpunkt ganz unterschiedlicher Stadt- und Landschaften. Einfamilienhausreihen,  großvolumiger Wohnbau und Entwicklungsgebiet mit einem viel versprechenden städtebaulichen Konzept. Das Freiraumkonzept organisiert dieses Gebiet  durch zwei  Ost-West verlaufende "Kapillaren" sowie die im rechten Winkel dazu verlaufenden "Spielspangen" mit stellenweisen grünen Aufweitungen.

Wir nehmen mit der Positionierung und Organisation unseres Entwurfes direkten Bezug auf dieses Freiraumkonzept. Ein großes umlaufendes Vordach als entwurfsprägendes Element  erzeugt einen geschützten Übergangsbereich zwischen Innen und Außen.  Alle Ein- und Ausgänge werden in dem Vordach durch parabelförmige Einzüge markiert - im Grundriss betrachtet bilden diese  an der Westseite symbolisch die Endpunkte der Kapillaren, hier treffen sich sozusagen die beiden Stränge der Parabel. 

Die bewegende Fassade

Während das Erdgeschoß großflächig verglast ist - die Beschattung übernimmt das Vordach - sehen wir für die Biber eine zweischichtige Fassade vor:  Fensterbänder mit Parapeten in Sitzhöhe ermöglichen auch kleinen Kinder den Ausblick, die Verschattung erfolgt raumweise mit außenliegenden  weißen Jalousien.

Vor der weißen Fassade sehen wir eine zweite Ebene aus vertikalen, raumhohen Lamellen vor. Diese Lamellen - ihre unregelmäßigen Abstände leiten sich aus Zahlen der Fibonacci Folge ab - sind an der Stirnseite weiß und an den gegenüberliegenden Seiten in unterschiedlichen Farben beschichtet. 

  • Fakten
  • Status: öffentlicher 2-stufiger Wettbewerb 2015
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Schulcampus
  • Auftraggeber: Stadt Wien, MA 19
  • Ort: Wien, Berresgasse
  • Landschaftsarchitekt: EGKK Landschaftsarchitektur

Wettbewerb Campus Berresgasse

Slideshow

(7 Bilder)

Die Parabel vom Biber

Der neue Bildungscampus liegt im Schnittpunkt ganz unterschiedlicher Stadt- und Landschaften. Einfamilienhausreihen,  großvolumiger Wohnbau und Entwicklungsgebiet mit einem viel versprechenden städtebaulichen Konzept. Das Freiraumkonzept organisiert dieses Gebiet  durch zwei  Ost-West verlaufende "Kapillaren" sowie die im rechten Winkel dazu verlaufenden "Spielspangen" mit stellenweisen grünen Aufweitungen.

Wir nehmen mit der Positionierung und Organisation unseres Entwurfes direkten Bezug auf dieses Freiraumkonzept. Ein großes umlaufendes Vordach als entwurfsprägendes Element  erzeugt einen geschützten Übergangsbereich zwischen Innen und Außen.  Alle Ein- und Ausgänge werden in dem Vordach durch parabelförmige Einzüge markiert - im Grundriss betrachtet bilden diese  an der Westseite symbolisch die Endpunkte der Kapillaren, hier treffen sich sozusagen die beiden Stränge der Parabel. 

Die bewegende Fassade

Während das Erdgeschoß großflächig verglast ist - die Beschattung übernimmt das Vordach - sehen wir für die Biber eine zweischichtige Fassade vor:  Fensterbänder mit Parapeten in Sitzhöhe ermöglichen auch kleinen Kinder den Ausblick, die Verschattung erfolgt raumweise mit außenliegenden  weißen Jalousien.

Vor der weißen Fassade sehen wir eine zweite Ebene aus vertikalen, raumhohen Lamellen vor. Diese Lamellen - ihre unregelmäßigen Abstände leiten sich aus Zahlen der Fibonacci Folge ab - sind an der Stirnseite weiß und an den gegenüberliegenden Seiten in unterschiedlichen Farben beschichtet. 

  • Fakten
  • Status: öffentlicher 2-stufiger Wettbewerb 2015
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Schulcampus
  • Auftraggeber: Stadt Wien, MA 19
  • Ort: Wien, Berresgasse
  • Landschaftsarchitekt: EGKK Landschaftsarchitektur

Wettbewerb Campus Berresgasse

Die Parabel vom Biber

Der neue Bildungscampus liegt im Schnittpunkt ganz unterschiedlicher Stadt- und Landschaften. Einfamilienhausreihen,  großvolumiger Wohnbau und Entwicklungsgebiet mit einem viel versprechenden städtebaulichen Konzept. Das Freiraumkonzept organisiert dieses Gebiet  durch zwei  Ost-West verlaufende "Kapillaren" sowie die im rechten Winkel dazu verlaufenden "Spielspangen" mit stellenweisen grünen Aufweitungen.

Wir nehmen mit der Positionierung und Organisation unseres Entwurfes direkten Bezug auf dieses Freiraumkonzept. Ein großes umlaufendes Vordach als entwurfsprägendes Element  erzeugt einen geschützten Übergangsbereich zwischen Innen und Außen.  Alle Ein- und Ausgänge werden in dem Vordach durch parabelförmige Einzüge markiert - im Grundriss betrachtet bilden diese  an der Westseite symbolisch die Endpunkte der Kapillaren, hier treffen sich sozusagen die beiden Stränge der Parabel. 

Die bewegende Fassade

Während das Erdgeschoß großflächig verglast ist - die Beschattung übernimmt das Vordach - sehen wir für die Biber eine zweischichtige Fassade vor:  Fensterbänder mit Parapeten in Sitzhöhe ermöglichen auch kleinen Kinder den Ausblick, die Verschattung erfolgt raumweise mit außenliegenden  weißen Jalousien.

Vor der weißen Fassade sehen wir eine zweite Ebene aus vertikalen, raumhohen Lamellen vor. Diese Lamellen - ihre unregelmäßigen Abstände leiten sich aus Zahlen der Fibonacci Folge ab - sind an der Stirnseite weiß und an den gegenüberliegenden Seiten in unterschiedlichen Farben beschichtet. 

  • Fakten
  • Status: öffentlicher 2-stufiger Wettbewerb 2015
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Schulcampus
  • Auftraggeber: Stadt Wien, MA 19
  • Ort: Wien, Berresgasse
  • Landschaftsarchitekt: EGKK Landschaftsarchitektur
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse

Wettbewerb Campus Berresgasse

Die Parabel vom Biber

Der neue Bildungscampus liegt im Schnittpunkt ganz unterschiedlicher Stadt- und Landschaften. Einfamilienhausreihen,  großvolumiger Wohnbau und Entwicklungsgebiet mit einem viel versprechenden städtebaulichen Konzept. Das Freiraumkonzept organisiert dieses Gebiet  durch zwei  Ost-West verlaufende "Kapillaren" sowie die im rechten Winkel dazu verlaufenden "Spielspangen" mit stellenweisen grünen Aufweitungen.

Wir nehmen mit der Positionierung und Organisation unseres Entwurfes direkten Bezug auf dieses Freiraumkonzept. Ein großes umlaufendes Vordach als entwurfsprägendes Element  erzeugt einen geschützten Übergangsbereich zwischen Innen und Außen.  Alle Ein- und Ausgänge werden in dem Vordach durch parabelförmige Einzüge markiert - im Grundriss betrachtet bilden diese  an der Westseite symbolisch die Endpunkte der Kapillaren, hier treffen sich sozusagen die beiden Stränge der Parabel. 

Die bewegende Fassade

Während das Erdgeschoß großflächig verglast ist - die Beschattung übernimmt das Vordach - sehen wir für die Biber eine zweischichtige Fassade vor:  Fensterbänder mit Parapeten in Sitzhöhe ermöglichen auch kleinen Kinder den Ausblick, die Verschattung erfolgt raumweise mit außenliegenden  weißen Jalousien.

Vor der weißen Fassade sehen wir eine zweite Ebene aus vertikalen, raumhohen Lamellen vor. Diese Lamellen - ihre unregelmäßigen Abstände leiten sich aus Zahlen der Fibonacci Folge ab - sind an der Stirnseite weiß und an den gegenüberliegenden Seiten in unterschiedlichen Farben beschichtet. 

  • Fakten
  • Status: öffentlicher 2-stufiger Wettbewerb 2015
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Schulcampus
  • Auftraggeber: Stadt Wien, MA 19
  • Ort: Wien, Berresgasse
  • Landschaftsarchitekt: EGKK Landschaftsarchitektur
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse
Wettbewerb Campus Berresgasse