Apartmenthaus Wien 1,
offener Wettbewerb 3. Platz

Ein Apartmenthaus, das auch für Büros genutzt werden kann, sollte in einer kleinen Baulücke in Wien, 1. Bezirk, geplant werden. Ein zurückhaltendes Fassadenkonzept reagiert auf die beengte städtebauliche Situation und holt umgekehrt proportional zur Höhe den Lichteinfall ins Gebäude. Die Glasflächen nehmen nach oben hin ab, die leicht aus der Lotrechten gekippten Parapete werden zum Negativ des entsprechenden Lichteinfalls.
Lufträume im Erdgeschosslokal zur Fassade hin fördern die Kommunikation der Menschen untereinander und zum Bauwerk, d.h. zwischen oberer und unterer Ebene, aber auch zwischen innen und außen. Gemeinsam mit Georg Marterer.

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