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Kunsthistorisches Museum Wien
Der Grundgedanke unseres Entwurfs in einem Hof des KHM war, die bestehenden Raster des historischen Gebäudes aufzunehmen und durch Verzerrung neu zu interpretieren. Die reflektierende Fassade des neuen Baukörpers ermöglicht so die Überlagerung von Bildern des Bestandes mit dem aus der Transformation entstandenen Fugenbild – diese Überlagerung verändert sich je nach Standpunkt des Betrachters. Von jedem Fenster des Bestandes aus sind mindestens zwei Fassadenseiten des Baukörpers sichtbar, was neue, ungewohnte Ansichten bietet.
Wettbewerb in Arbeitsgemeinschaft mit goya