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Wettbewerb GTNMS 21

Es war unser dritter Schulwettbewerb, diesmal haben wir es beinahe in die zweite Stufe geschafft! Ein schwierig zu bebauendes Grundstück an der Brünner Straße, ein enger Kostenrahmen und eine städtebauliches Umfeld mit wenigen Anhaltspunkten war die Ausgangssituation für diesen Entwurf.

Wir entwickelten einen einfachen, klar strukturierten Baukörper mit „Mehrwerten“. Diese Mehrwerte sind ein großer Einschnitt beim Haupteingang als Teil des Vorplatzes, Vor- und Rücksprünge in der EG-Fassade zur Strukturierung und Belebung dieses Einschnitts, zwei Lichthöfe in den Biber-Bereichen und ein kleiner Luftraum im obersten Geschoß der Kernzone – die beiden letzten Punkte dienen der Belichtung und den kommunikativen Sichtverbindungen. „Bewegte“ Nord- und Südfassaden verbinden die Biber-Bereiche mit dem Freiraum. Die wirklich spannenden Zonen zeigen sich in der Benutzung des Gebäudes: kompakte aber erlebbare Erschließung, wirtschaftliche aber spannende Raumorganisation, klare Erschließung, kurze Wege Biber – Kernzone – Biber, übersichtliche Verbindung von halböffentlichen (Biber extern) und privaten (Biber intern) Bereichen. Ergänzt werden die Erschließungsflächen mit unterschiedlich gesetzten Durchblicken nach außen, tlw. sogar mit direktem Ausgang auf kleine Freiflächen – eine zusätzliche Unterstützung für die leichte Orientierung.

  • Fakten
  • Status: offener, zweistufiger Wettbewerb 2014
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Schule
  • Auftraggeber: Stadt Wien
  • Ort: Wien, 21. Bezirk 
  • Nutzfläche gesamt: ca. 6.000 m2
  • Bauweise: Massiv

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Es war unser dritter Schulwettbewerb, diesmal haben wir es beinahe in die zweite Stufe geschafft! Ein schwierig zu bebauendes Grundstück an der Brünner Straße, ein enger Kostenrahmen und eine städtebauliches Umfeld mit wenigen Anhaltspunkten war die Ausgangssituation für diesen Entwurf.

Wir entwickelten einen einfachen, klar strukturierten Baukörper mit „Mehrwerten“. Diese Mehrwerte sind ein großer Einschnitt beim Haupteingang als Teil des Vorplatzes, Vor- und Rücksprünge in der EG-Fassade zur Strukturierung und Belebung dieses Einschnitts, zwei Lichthöfe in den Biber-Bereichen und ein kleiner Luftraum im obersten Geschoß der Kernzone – die beiden letzten Punkte dienen der Belichtung und den kommunikativen Sichtverbindungen. „Bewegte“ Nord- und Südfassaden verbinden die Biber-Bereiche mit dem Freiraum. Die wirklich spannenden Zonen zeigen sich in der Benutzung des Gebäudes: kompakte aber erlebbare Erschließung, wirtschaftliche aber spannende Raumorganisation, klare Erschließung, kurze Wege Biber – Kernzone – Biber, übersichtliche Verbindung von halböffentlichen (Biber extern) und privaten (Biber intern) Bereichen. Ergänzt werden die Erschließungsflächen mit unterschiedlich gesetzten Durchblicken nach außen, tlw. sogar mit direktem Ausgang auf kleine Freiflächen – eine zusätzliche Unterstützung für die leichte Orientierung.

  • Fakten
  • Status: offener, zweistufiger Wettbewerb 2014
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Schule
  • Auftraggeber: Stadt Wien
  • Ort: Wien, 21. Bezirk 
  • Nutzfläche gesamt: ca. 6.000 m2
  • Bauweise: Massiv

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Es war unser dritter Schulwettbewerb, diesmal haben wir es beinahe in die zweite Stufe geschafft! Ein schwierig zu bebauendes Grundstück an der Brünner Straße, ein enger Kostenrahmen und eine städtebauliches Umfeld mit wenigen Anhaltspunkten war die Ausgangssituation für diesen Entwurf.

Wir entwickelten einen einfachen, klar strukturierten Baukörper mit „Mehrwerten“. Diese Mehrwerte sind ein großer Einschnitt beim Haupteingang als Teil des Vorplatzes, Vor- und Rücksprünge in der EG-Fassade zur Strukturierung und Belebung dieses Einschnitts, zwei Lichthöfe in den Biber-Bereichen und ein kleiner Luftraum im obersten Geschoß der Kernzone – die beiden letzten Punkte dienen der Belichtung und den kommunikativen Sichtverbindungen. „Bewegte“ Nord- und Südfassaden verbinden die Biber-Bereiche mit dem Freiraum. Die wirklich spannenden Zonen zeigen sich in der Benutzung des Gebäudes: kompakte aber erlebbare Erschließung, wirtschaftliche aber spannende Raumorganisation, klare Erschließung, kurze Wege Biber – Kernzone – Biber, übersichtliche Verbindung von halböffentlichen (Biber extern) und privaten (Biber intern) Bereichen. Ergänzt werden die Erschließungsflächen mit unterschiedlich gesetzten Durchblicken nach außen, tlw. sogar mit direktem Ausgang auf kleine Freiflächen – eine zusätzliche Unterstützung für die leichte Orientierung.

  • Fakten
  • Status: offener, zweistufiger Wettbewerb 2014
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Schule
  • Auftraggeber: Stadt Wien
  • Ort: Wien, 21. Bezirk 
  • Nutzfläche gesamt: ca. 6.000 m2
  • Bauweise: Massiv
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Es war unser dritter Schulwettbewerb, diesmal haben wir es beinahe in die zweite Stufe geschafft! Ein schwierig zu bebauendes Grundstück an der Brünner Straße, ein enger Kostenrahmen und eine städtebauliches Umfeld mit wenigen Anhaltspunkten war die Ausgangssituation für diesen Entwurf.

Wir entwickelten einen einfachen, klar strukturierten Baukörper mit „Mehrwerten“. Diese Mehrwerte sind ein großer Einschnitt beim Haupteingang als Teil des Vorplatzes, Vor- und Rücksprünge in der EG-Fassade zur Strukturierung und Belebung dieses Einschnitts, zwei Lichthöfe in den Biber-Bereichen und ein kleiner Luftraum im obersten Geschoß der Kernzone – die beiden letzten Punkte dienen der Belichtung und den kommunikativen Sichtverbindungen. „Bewegte“ Nord- und Südfassaden verbinden die Biber-Bereiche mit dem Freiraum. Die wirklich spannenden Zonen zeigen sich in der Benutzung des Gebäudes: kompakte aber erlebbare Erschließung, wirtschaftliche aber spannende Raumorganisation, klare Erschließung, kurze Wege Biber – Kernzone – Biber, übersichtliche Verbindung von halböffentlichen (Biber extern) und privaten (Biber intern) Bereichen. Ergänzt werden die Erschließungsflächen mit unterschiedlich gesetzten Durchblicken nach außen, tlw. sogar mit direktem Ausgang auf kleine Freiflächen – eine zusätzliche Unterstützung für die leichte Orientierung.

  • Fakten
  • Status: offener, zweistufiger Wettbewerb 2014
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Schule
  • Auftraggeber: Stadt Wien
  • Ort: Wien, 21. Bezirk 
  • Nutzfläche gesamt: ca. 6.000 m2
  • Bauweise: Massiv
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