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Serlachius Museum

Bei unserem Besuch im Gösta-Museum hat uns am meisten die Lage am See in einem Park von unglaublicher Ruhe und die weitläufige Landschaft Finnlands beeindruckt. Letzterem wird interessanterweise nicht mit großen, solitären Gebäuden getrotzt, sondern fast überall sind Gruppen von Häusern zu finden, die private Räume aufspannen und im Vergleich zu weitläufigen Seen und Wäldern ein Bezugssystem anbieten und den Menschen ein Gefühl von Schutz und Geborgenheit vermitteln. Genau diese Idee – ein räumliches Ordnungs- und Bezugssystem bei gleichzeitiger Bewegungsfreiheit  wollen wir in unserem Entwurf umsetzen. Dies passiert über ein Aufteilen der einzelnen Funktionen in eigene Gebäude, über eine räumliche Fassung, markante Blickbeziehungen und einen „Teppich“ als alles verbindende Oberfläche. Die Qualitäten der Außenräume sind hier denen der Innenräume gleichwertig und müssen daher mit gleicher Sorgfalt behandelt werden. 

  • Fakten
  • Status: offener, internationaler Wettbewerb 2010
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Museum
  • Auftraggeber: Serlachius Foundation
  • Ort: Mäntäa, Finnland
  • Nutzfläche gesamt: ca. 3.000 m2
  • Bauweise: Massiv  

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Bei unserem Besuch im Gösta-Museum hat uns am meisten die Lage am See in einem Park von unglaublicher Ruhe und die weitläufige Landschaft Finnlands beeindruckt. Letzterem wird interessanterweise nicht mit großen, solitären Gebäuden getrotzt, sondern fast überall sind Gruppen von Häusern zu finden, die private Räume aufspannen und im Vergleich zu weitläufigen Seen und Wäldern ein Bezugssystem anbieten und den Menschen ein Gefühl von Schutz und Geborgenheit vermitteln. Genau diese Idee – ein räumliches Ordnungs- und Bezugssystem bei gleichzeitiger Bewegungsfreiheit  wollen wir in unserem Entwurf umsetzen. Dies passiert über ein Aufteilen der einzelnen Funktionen in eigene Gebäude, über eine räumliche Fassung, markante Blickbeziehungen und einen „Teppich“ als alles verbindende Oberfläche. Die Qualitäten der Außenräume sind hier denen der Innenräume gleichwertig und müssen daher mit gleicher Sorgfalt behandelt werden. 

  • Fakten
  • Status: offener, internationaler Wettbewerb 2010
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Museum
  • Auftraggeber: Serlachius Foundation
  • Ort: Mäntäa, Finnland
  • Nutzfläche gesamt: ca. 3.000 m2
  • Bauweise: Massiv  

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Bei unserem Besuch im Gösta-Museum hat uns am meisten die Lage am See in einem Park von unglaublicher Ruhe und die weitläufige Landschaft Finnlands beeindruckt. Letzterem wird interessanterweise nicht mit großen, solitären Gebäuden getrotzt, sondern fast überall sind Gruppen von Häusern zu finden, die private Räume aufspannen und im Vergleich zu weitläufigen Seen und Wäldern ein Bezugssystem anbieten und den Menschen ein Gefühl von Schutz und Geborgenheit vermitteln. Genau diese Idee – ein räumliches Ordnungs- und Bezugssystem bei gleichzeitiger Bewegungsfreiheit  wollen wir in unserem Entwurf umsetzen. Dies passiert über ein Aufteilen der einzelnen Funktionen in eigene Gebäude, über eine räumliche Fassung, markante Blickbeziehungen und einen „Teppich“ als alles verbindende Oberfläche. Die Qualitäten der Außenräume sind hier denen der Innenräume gleichwertig und müssen daher mit gleicher Sorgfalt behandelt werden. 

  • Fakten
  • Status: offener, internationaler Wettbewerb 2010
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Museum
  • Auftraggeber: Serlachius Foundation
  • Ort: Mäntäa, Finnland
  • Nutzfläche gesamt: ca. 3.000 m2
  • Bauweise: Massiv  
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Bei unserem Besuch im Gösta-Museum hat uns am meisten die Lage am See in einem Park von unglaublicher Ruhe und die weitläufige Landschaft Finnlands beeindruckt. Letzterem wird interessanterweise nicht mit großen, solitären Gebäuden getrotzt, sondern fast überall sind Gruppen von Häusern zu finden, die private Räume aufspannen und im Vergleich zu weitläufigen Seen und Wäldern ein Bezugssystem anbieten und den Menschen ein Gefühl von Schutz und Geborgenheit vermitteln. Genau diese Idee – ein räumliches Ordnungs- und Bezugssystem bei gleichzeitiger Bewegungsfreiheit  wollen wir in unserem Entwurf umsetzen. Dies passiert über ein Aufteilen der einzelnen Funktionen in eigene Gebäude, über eine räumliche Fassung, markante Blickbeziehungen und einen „Teppich“ als alles verbindende Oberfläche. Die Qualitäten der Außenräume sind hier denen der Innenräume gleichwertig und müssen daher mit gleicher Sorgfalt behandelt werden. 

  • Fakten
  • Status: offener, internationaler Wettbewerb 2010
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Museum
  • Auftraggeber: Serlachius Foundation
  • Ort: Mäntäa, Finnland
  • Nutzfläche gesamt: ca. 3.000 m2
  • Bauweise: Massiv  
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