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Schloss Orth

Grundlage für die Konzeption des Projektes war das Prinzip der Furkation. Das ist die Bezeichnung von Flussverzweigungen in mehrere Arme. Diesem Prinzip wird in der Errichtung des neuen Zugangs zum Schloss und der inneren Wegeorganisation gefolgt. Ein definierter Hauptweg spaltet sich zu den verschieden genutzten Raumfolgen auf, um sich schließlich im Außenbereich wieder zu sammeln. Entlang des Weges weisen Rampen die Blick- oder Gehrichtung, helfen Höhenunterschiede im Inneren des Gebäudes zu überwinden und bilden als Verweilfläche gemeinsam mit der Aussichtsstiege einen optischen Abschluss des Hofes. Als Material für den Belag im Hof wurde gestrahlter Kunststein mit eingegossenem Kiesel aus der Donau verwendet, für die Innenräume im Erdgeschoss der selbe Kunststein mit geschliffener Oberfläche.

 

  • Fakten
  • Status: Fertiggestellt, geladener Wettbewerb 2003 - 1.Platz
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Austellung, Freiraum
  • Auftraggeber: Gemeinde Orth, Nationalpark Donauauen, Burghauptmannschaft 
  • Ort: Orth an der Donau, NÖ
  • Nutzfläche gesamt: ca. 725m2
  • Bauweise: Sanierung (Denkmalschutz), Neubau Massiv  
  • Fertigstellung: 2005
  • Fotos: Rupert Steiner
  • Projektpartner: nonconform und MAGK architektur

Schloss Orth

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Grundlage für die Konzeption des Projektes war das Prinzip der Furkation. Das ist die Bezeichnung von Flussverzweigungen in mehrere Arme. Diesem Prinzip wird in der Errichtung des neuen Zugangs zum Schloss und der inneren Wegeorganisation gefolgt. Ein definierter Hauptweg spaltet sich zu den verschieden genutzten Raumfolgen auf, um sich schließlich im Außenbereich wieder zu sammeln. Entlang des Weges weisen Rampen die Blick- oder Gehrichtung, helfen Höhenunterschiede im Inneren des Gebäudes zu überwinden und bilden als Verweilfläche gemeinsam mit der Aussichtsstiege einen optischen Abschluss des Hofes. Als Material für den Belag im Hof wurde gestrahlter Kunststein mit eingegossenem Kiesel aus der Donau verwendet, für die Innenräume im Erdgeschoss der selbe Kunststein mit geschliffener Oberfläche.

 

  • Fakten
  • Status: Fertiggestellt, geladener Wettbewerb 2003 - 1.Platz
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Austellung, Freiraum
  • Auftraggeber: Gemeinde Orth, Nationalpark Donauauen, Burghauptmannschaft 
  • Ort: Orth an der Donau, NÖ
  • Nutzfläche gesamt: ca. 725m2
  • Bauweise: Sanierung (Denkmalschutz), Neubau Massiv  
  • Fertigstellung: 2005
  • Fotos: Rupert Steiner
  • Projektpartner: nonconform und MAGK architektur

Schloss Orth

Grundlage für die Konzeption des Projektes war das Prinzip der Furkation. Das ist die Bezeichnung von Flussverzweigungen in mehrere Arme. Diesem Prinzip wird in der Errichtung des neuen Zugangs zum Schloss und der inneren Wegeorganisation gefolgt. Ein definierter Hauptweg spaltet sich zu den verschieden genutzten Raumfolgen auf, um sich schließlich im Außenbereich wieder zu sammeln. Entlang des Weges weisen Rampen die Blick- oder Gehrichtung, helfen Höhenunterschiede im Inneren des Gebäudes zu überwinden und bilden als Verweilfläche gemeinsam mit der Aussichtsstiege einen optischen Abschluss des Hofes. Als Material für den Belag im Hof wurde gestrahlter Kunststein mit eingegossenem Kiesel aus der Donau verwendet, für die Innenräume im Erdgeschoss der selbe Kunststein mit geschliffener Oberfläche.

 

  • Fakten
  • Status: Fertiggestellt, geladener Wettbewerb 2003 - 1.Platz
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Austellung, Freiraum
  • Auftraggeber: Gemeinde Orth, Nationalpark Donauauen, Burghauptmannschaft 
  • Ort: Orth an der Donau, NÖ
  • Nutzfläche gesamt: ca. 725m2
  • Bauweise: Sanierung (Denkmalschutz), Neubau Massiv  
  • Fertigstellung: 2005
  • Fotos: Rupert Steiner
  • Projektpartner: nonconform und MAGK architektur
Schloss Orth
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Grundlage für die Konzeption des Projektes war das Prinzip der Furkation. Das ist die Bezeichnung von Flussverzweigungen in mehrere Arme. Diesem Prinzip wird in der Errichtung des neuen Zugangs zum Schloss und der inneren Wegeorganisation gefolgt. Ein definierter Hauptweg spaltet sich zu den verschieden genutzten Raumfolgen auf, um sich schließlich im Außenbereich wieder zu sammeln. Entlang des Weges weisen Rampen die Blick- oder Gehrichtung, helfen Höhenunterschiede im Inneren des Gebäudes zu überwinden und bilden als Verweilfläche gemeinsam mit der Aussichtsstiege einen optischen Abschluss des Hofes. Als Material für den Belag im Hof wurde gestrahlter Kunststein mit eingegossenem Kiesel aus der Donau verwendet, für die Innenräume im Erdgeschoss der selbe Kunststein mit geschliffener Oberfläche.

 

  • Fakten
  • Status: Fertiggestellt, geladener Wettbewerb 2003 - 1.Platz
  • Kategorie: öffentliches Gebäude, Austellung, Freiraum
  • Auftraggeber: Gemeinde Orth, Nationalpark Donauauen, Burghauptmannschaft 
  • Ort: Orth an der Donau, NÖ
  • Nutzfläche gesamt: ca. 725m2
  • Bauweise: Sanierung (Denkmalschutz), Neubau Massiv  
  • Fertigstellung: 2005
  • Fotos: Rupert Steiner
  • Projektpartner: nonconform und MAGK architektur
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