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Kinderfreibad Hofferplatz

Die Welle als Entwurfsprinzip suggeriert die Öffnung des bisher flächenmäßig sehr beschränkten Freibads zu den Benutzern und erstreckt sich in Fall- und Fließrichtung (leicht schräg zur Thaliastraße) über den gesamten Platz. In einer willkürlich festgehaltenen Situation zerschnitten und verschoben durch den vorhandenen Geländeabfall begünstigt, bilden sich Räume unterschiedlicher Größe, fließende Raum- und Blickverbindungen. Darüber entstehen begehbare Flächen, die in die Spiel- und Kommunikationszonen des bestehenden Platzes überfließen – der öffentliche Raum wird wieder offener Raum. Sichtbeziehungen ergeben gute Orientierungsmöglichkeiten und eine Erhöhung des Sicherheitsempfindens. Die horizontale, variable Mischung der Nutzungen fördert ein Neben- und Miteinander unterschiedlichster Ansprüche. Auf die 3. Dimension angewendet, werden Flächen mehrfach genützt, können begangen, befahren, ´besessen´ werden. Entstehende Bereiche legen durch Raumabfolgen oder Oberflächenausbildung Nutzungen nahe, definieren sie aber nicht.

  • Fakten
  • Status: offener Wettbewerb 2002
  • Kategorie: öffentlicher Platz
  • Auftraggeber: 
  • Ort: Wien
  • Nutzfläche gesamt: ca. 5.000 m2
  • Bauweise: Massiv

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Die Welle als Entwurfsprinzip suggeriert die Öffnung des bisher flächenmäßig sehr beschränkten Freibads zu den Benutzern und erstreckt sich in Fall- und Fließrichtung (leicht schräg zur Thaliastraße) über den gesamten Platz. In einer willkürlich festgehaltenen Situation zerschnitten und verschoben durch den vorhandenen Geländeabfall begünstigt, bilden sich Räume unterschiedlicher Größe, fließende Raum- und Blickverbindungen. Darüber entstehen begehbare Flächen, die in die Spiel- und Kommunikationszonen des bestehenden Platzes überfließen – der öffentliche Raum wird wieder offener Raum. Sichtbeziehungen ergeben gute Orientierungsmöglichkeiten und eine Erhöhung des Sicherheitsempfindens. Die horizontale, variable Mischung der Nutzungen fördert ein Neben- und Miteinander unterschiedlichster Ansprüche. Auf die 3. Dimension angewendet, werden Flächen mehrfach genützt, können begangen, befahren, ´besessen´ werden. Entstehende Bereiche legen durch Raumabfolgen oder Oberflächenausbildung Nutzungen nahe, definieren sie aber nicht.

  • Fakten
  • Status: offener Wettbewerb 2002
  • Kategorie: öffentlicher Platz
  • Auftraggeber: 
  • Ort: Wien
  • Nutzfläche gesamt: ca. 5.000 m2
  • Bauweise: Massiv

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Die Welle als Entwurfsprinzip suggeriert die Öffnung des bisher flächenmäßig sehr beschränkten Freibads zu den Benutzern und erstreckt sich in Fall- und Fließrichtung (leicht schräg zur Thaliastraße) über den gesamten Platz. In einer willkürlich festgehaltenen Situation zerschnitten und verschoben durch den vorhandenen Geländeabfall begünstigt, bilden sich Räume unterschiedlicher Größe, fließende Raum- und Blickverbindungen. Darüber entstehen begehbare Flächen, die in die Spiel- und Kommunikationszonen des bestehenden Platzes überfließen – der öffentliche Raum wird wieder offener Raum. Sichtbeziehungen ergeben gute Orientierungsmöglichkeiten und eine Erhöhung des Sicherheitsempfindens. Die horizontale, variable Mischung der Nutzungen fördert ein Neben- und Miteinander unterschiedlichster Ansprüche. Auf die 3. Dimension angewendet, werden Flächen mehrfach genützt, können begangen, befahren, ´besessen´ werden. Entstehende Bereiche legen durch Raumabfolgen oder Oberflächenausbildung Nutzungen nahe, definieren sie aber nicht.

  • Fakten
  • Status: offener Wettbewerb 2002
  • Kategorie: öffentlicher Platz
  • Auftraggeber: 
  • Ort: Wien
  • Nutzfläche gesamt: ca. 5.000 m2
  • Bauweise: Massiv
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Die Welle als Entwurfsprinzip suggeriert die Öffnung des bisher flächenmäßig sehr beschränkten Freibads zu den Benutzern und erstreckt sich in Fall- und Fließrichtung (leicht schräg zur Thaliastraße) über den gesamten Platz. In einer willkürlich festgehaltenen Situation zerschnitten und verschoben durch den vorhandenen Geländeabfall begünstigt, bilden sich Räume unterschiedlicher Größe, fließende Raum- und Blickverbindungen. Darüber entstehen begehbare Flächen, die in die Spiel- und Kommunikationszonen des bestehenden Platzes überfließen – der öffentliche Raum wird wieder offener Raum. Sichtbeziehungen ergeben gute Orientierungsmöglichkeiten und eine Erhöhung des Sicherheitsempfindens. Die horizontale, variable Mischung der Nutzungen fördert ein Neben- und Miteinander unterschiedlichster Ansprüche. Auf die 3. Dimension angewendet, werden Flächen mehrfach genützt, können begangen, befahren, ´besessen´ werden. Entstehende Bereiche legen durch Raumabfolgen oder Oberflächenausbildung Nutzungen nahe, definieren sie aber nicht.

  • Fakten
  • Status: offener Wettbewerb 2002
  • Kategorie: öffentlicher Platz
  • Auftraggeber: 
  • Ort: Wien
  • Nutzfläche gesamt: ca. 5.000 m2
  • Bauweise: Massiv
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